Upcycling-Schlüsselband

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Wer ärgert sich nicht über unnütze Geschirrtücher? Wahrscheinlich keiner mehr, man lässt ja das Geschirr in diesen schönen modernen Zeiten hauptsächlich von der Maschine waschen. Damits auch mit dem Nachbarn klappt *funkeli*funkeli*

Wer gerne mal ein fusselfreies, saugendes, griffiges Geschirrtuch hätte, muss sich wundern, warum man "sowas" fast gar nicht mehr bekommt. Baumwolle - ja, Halbleinen - schon schwierig. Leinen - selten und kaum bezahlbar.

Wenn man sich dann im Sozialkaufhaus die Stapel gebrauchter Tischwäsche ankuckt, wo meterweise Leinen lagert, kommt man schon ins Grübeln (ja nun, ein paar Erlebnisse haben die guten Stücke schon abbekommen). Nur weil die Farben und Muster Uh-äh sind, ist das Material trotzdem noch wertvoll. Saugt Flussigkeit wie ein Dyson-Staubsauger. Und poliert auf Hochglanz. Daher kann ich an keinem verfleckten, verlöcherten Leinentischtuch vorbeigehen und verwerte sie zum Beispiel zu Geschirrhandtüchern.

All diese schönen Rohstoffe können aber auch zu robusten Schlüsselbändern verwertet werden. Anbei ein kleine Kollektion der schönsten Upcycling-Stücke. Verwendet wurden: Tischwäsche, Bettwäsche, Krawatten, Futterstoffe, ausgediente Kleidung. Und die sehen ultralässig aus, wen die aus der Hosentasche raushängen und beim Gehen hinter einem herflattern.

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Edna Mo


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