Giessharz-Knochenringe: Testversion Black MIRA

Wie spannend - die Black MIRA Kette ist kurz vor der Fertigstellung. Diese Fotobetrachtung soll helfen, absolute Gewissheit über die letzten Arbeitsschritte zu erlangen.

Die Black MIRA ist der Entwurf für eine Kette, die aus Harzrepliken echter Rinderknochen besteht, die ich in Handarbeit herstelle. Die gezeigte Anordnung wurde von mir erstmalig als Kette umgesetzt, daher bin ich besonders aufmerksam und pingelig in den letzten Handgriffen der Fertigstellung.

Mehr dokumentarisch als narrativ habe ich daher die Fotosituation angelegt: Reduktion auf die Wirkung der schwarzen Kette auf einem schwarzen Oberteil ohne weitere Effekte.

Erstes Aufatmen: auf dem schwarzen Shirt sticht die Kette sehr gut hervor und zaubert durch Glanzreflexe den von mir gewünschten Effekt: optimale Erkennbarkeit, obwohl Kette und Untergrund farblich identisch sind.

Warum die Reflexe im Foto bläulich schimmern, lässt sich durch die merkwürdige Lichtsituation erklären. Regnerisches Tageslicht bei einbrechender Dämmerung und eine Neonröhre, die sich lästigerweise nicht abschalten lässt, sorgen für die insgesamt kühle Stimmung der Aufnahmen.

Was im Foto gut zu erkennen ist, dass die Kette, viel "zu voll" ist. Ich habe schon die Ahnung gehabt, dass sich in der Anordnung noch zu viele Ringe tummeln, aber es ist tatsächlich so: die Proportionen sind nicht stimmig. Die oberen Ringe bohren sich unbequem in den Hals, und trotzdem ist die Kette zu lang.

Auch wenn mir der Entwurf toll gefällt, ist hier einfach zu viel Kette für zu wenig menschlichen Untergrund.

Später, nach Fertigstellung, mehr dazu!

Giessharz-Knochenringe: Testversion Black MIRA
Giessharz-Knochenringe: Testversion Black MIRA
Giessharz-Knochenringe bilden diese interessante Kette.

Giessharz-Knochenringe bilden diese interessante Kette.

Tag(s) : #Giessharz Schmuck

Diesen Post teilen