DIY Deko aus Harz und Tape

Im Zuge der Buchmacherei habe ich viele neue Techniken für die Verarbeitung mit Gießharz ausprobiert. Im folgenden Beitrag geht es aber weder um Bärenkräfte, noch maschinelle Gewalt oder sonst ein exotisches Tool, welches in Kellerlöchern von dunkelhäutigen Kindern bei Kerzenschein hergestellt wird. Es geht um Klebeband.

Da der folgende Beitrag einen Hang zum Technischen hat, habe ich statt eines steifen Produktfotos das Kernthema fotografisch einmal anders illustriert. So kann ich sicher sein, die werte Leserschaft mit einem weichen Einstieg in das gleich knallhart handwerklich abdriftende Thema zu locken.

 

Mein Klebeband-kompetenter Kollege:

Mr. Fix

wird heute Edna Mo's DIY-Beitrag als Side-Kick moderieren!

Bevor der Schock über diese Verwandlung verarbeitet ist, stoße ich direkt meinen inhaltlichen Aufhänger in deinen geschwächten Geist.

 

Harz und Klebeband - Häh? Noch mal von vorn. Was?

 

Harz braucht Hilfe

Gießharz ist bekanntermaßen flüssig und braucht irgendeine Art von Formgeber. Normalerweise nutzt man Silikonformen aus dem Back- oder Patisseriebedarf, oder man kauft spezielle Silikonformen oder stellt selber Silikonformen her.

Oder man nimmt etwas "Vorhandens mit Rand und/oder einer Öffnung" und ergänzt die vorhandene Form mit Klebeband. Auf diese Art entstehen aus den alltäglichsten Dingen Gießformen.

Für Harz-Neulinge, die loslegen möchten, ohne wochenlangen Zeit in Recherchen nach Profi-Equipment zu versenken, die perfekte Einsteigerdroge.
Mein erstes Experiment dazu war der Armreif, der mithilfe eines Klebeband-Bodens in ein Gefäß verwandelt wurde.

Das Charmante bei dieser Technik ist, dass man dank angeborenem Einfallsreichtum ungefähr 37 Millionen Ideen bekommt, was man zum Einsatz mit Gießharz mithilfe von Klebeband zweckentfremden kann, und ich werde dazu mehrere Anleitungen erstellen.

Harz und Tape: eine perfekte Kombination für einfache Anwendungen mit Giessharz.

Harz und Tape: eine perfekte Kombination für einfache Anwendungen mit Giessharz.

Tape fürs Harzen - aber welches?

Im Zuge meiner mannigfaltigen Untersuchungen habe ich verschiedene Arten und Sorten von Klebeband ausgetestet, und es kommen für die verschiedenen Einsatzzwecke bisher zwei Arten in Frage. Sie sind von diversen Herstellern. Ich wünschte inniglich, die Firmen hätten mich gesponsert, da ich kilometerweise Klebeband verbraucht habe, aber leider: nein. Einer zukünftigen Kooperation bin ich ganz und gar nicht abgeneigt und hebe an der Stelle schon mal interessiert den Finger!

Für die hier gezeigte Harz-Tape-Technik, in der eine Scheibe einen "Rand" verpasst bekommt, ist Doppelklebeband oder auch Teppichklebeband am besten geeignet.

Besondere Eigenschaften: es klebt wie verrückt und hat eine ganz, ganz glatte Oberfläche.

Mr. Fix wurde übrigens mit dem Klebeband ausgestattet, dass beim Eignungstest weniger gut abgeschnitten hat!

Ausgangspunkt: eine transparente Harz-Scheibe mit 1cm Dicke und 25 cm Durchmesser.

Ausgangspunkt: eine transparente Harz-Scheibe mit 1cm Dicke und 25 cm Durchmesser.

Neben dem TAPE ist der zweite Akteur in der nachfolgenden Story: das HARZ.
Darauf gehe ich in dieser Anleitung nicht näher ein, sondern verweise auf die bereits bestehenden Anleitungen hier und hier.

Dritter Mitspieler ist "das Vorhandene mit Rand und/oder Öffnung". In dieser Anleitung ist das ein (huch, ulkigerweise von mir gemachter) transparente DEKO-SCHEIBE aus Harz, die im folgenden zu einem dreidimensionalen Objekt umgearbeitet wird. Aus der zwar ganz hübschen aber sonst nicht weiter aufregenden Scheibe soll ein futuristisch anmutendes, rätselhaftes Objekt für meine Teilnahme an der Gruppenausstellung zum "Cosmophilen Congress" werden. Dafür werden weitere Schichten Harz aufgebracht und Objekte eingebettet, die die sachliche Form der Scheibe auflösen und für verwirrende optische Effekte sorgen sollen.

 

Vorteile der Harz-Tape-Technik

Da Harz immer die Oberflächenstruktur des Forgebers abbildet, bleiben die mit Doppelklebeband gebildete Flächen glatt und transparent. Dass das Tape auf der anderen Seite rein zufällig auch kleben könnte, ist für die bisherig ausgetesteten Möglichkeiten völlig unerheblich.

Im Übrigen muss der das vorhandene Objekt (hier: Scheibe) gar nicht zwingend aus Harz sein. Diese Technik besticht dadurch, dass man auch alles andere nehmen kann, was einen glatten Rand hat: beispielsweise einen Teller, eine Tischplatte oder auch eine Schallplatte. Dieser "Träger" wird durch das Harz mit allen anderen Materiaien verbunden und wird Teil des Gesamtwerks.

In jedem Fall, und hier kommt der eigentliche Anreiz, sich mit Klebeband herumzuplagen, kann das so entstehende Objekt durch zusätzliche Einbettungen im Harz ganz nach Gusto gestaltet werden.
Beispiel: Dekoteller-aus-Schallplatte-mit-eingebetteten-Fotoschnipseln-o. ä.-Upcycling, Tischplatte-mit eingebettetem-Stoff-als-Mustergebe-Makeover usw usf.

Alternativ sind statt oder in Kombination mit Einbettungen auch Farbgestaltungen im Harz möglich.

Und: Bis auf das Reinigen der Kante fällt keine zusätzliche Nachbearbeitung an.
Wer gerne mit meditativem Schleifen seine Zeit verbingen möchte, für den ist diese Technik eindeutig nicht geeignet!

 

Los geht's

Die Harz-Scheibe hat für ihren Auftritt auf der Frankfurter Messe unglücklicherweise eine Bohrung für eine Aufhängung verpasst bekommen. Die möchte ich weghaben. Damit das Harz ohne Luftblasen einfließen kann, wird die Bohrung mit einem Fräsaufsatz am Minibohrer trichterförmig vergrößert.

Vergrößern der "alten Bohrung" für die nächste Harzschicht.

Vergrößern der "alten Bohrung" für die nächste Harzschicht.

Wir bauen eine Gießform!

Nun folgt der völlig unspektakuläre, aber entscheidende Teil der Anleitung: man nehme einen Streifen breites Doppelklebeband, der so lang ist, das es um die Scheibe passt und sich auch noch überlappt.

Wir bauen eine Gießform, um die bestehende Harz-Scheibe zu verändern: mit Doppelklebeband

Wir bauen eine Gießform, um die bestehende Harz-Scheibe zu verändern: mit Doppelklebeband

Die Harz-Scheibe wird mit dem Rand mittig auf die klebrige Seite des Doppelklebebandes platziert.

Mittig deshalb, weil ich den Taler von beiden Seiten bearbeiten werde und das Klebeband zwischendruch nicht abgenommen oder erneuert wird.

Das Befestigen geht am Besten, wenn das Klebeband mit der gesicherten Seite auf den Tisch legt und man den Taler auf die klebende Seite von oben hochkant aufsetzt und auf dem Klebeband weiterdreht.

Gießform für die Weiterbearbeitung mit Harz: aus Träger und Klebeband.
Gießform für die Weiterbearbeitung mit Harz: aus Träger und Klebeband.

Gießform für die Weiterbearbeitung mit Harz: aus Träger und Klebeband.

Wichtig: Die Enden müssen sich breit überlappen und das Klebeband muss nachträglich rundum noch einmal fest angepresst werden. Natürlich wird auch das Bohrloch mit einem Stück Klebeband verschlossen. Sonst blubbert das Harz wie durch einem Badewannenabfluß raus.

Und das war schon die ganze Magie, da haben wir der Scheibe einen Rand verpasst und in Nullkommanix eine Gießform erstellt. Ulkigerweise hält die Klebeverbindung so gut, dass flüssiges Harz nicht auslaufen kann (faltenfreier Klebebandauftrag und festes Andrücken vorausgesetzt).

 

Harz giessen in die Tape-Giessform

Auf die Scheibe wird gleich Gießharz gegossen. Damit die Scheibe nicht auf dem nach unten abstehenden Teil des Klebebends aufliegt, wird sie auf einen Sockel gelegt.

 

Für den absolut unwahrscheinlichen Fall, dasss das flüssige Harz ausläuft, wird die ganze Konstruktion auf eine wasserfeste Unterlage gestellt, hier mit cosmophil angehauchten Sternenmuster.

Für derlei Aktivitäten empfiehlt Mr. Fix Tischsets aus Plastik. Wenn die vollgeharzt sind, und das dauert seine Zeit, werden sie weggeschmissen.

Auf die bestehende Scheibe wird eine Schicht Harz aufgetragen. Dank Rand aus Tape fließt nichts aus.

Auf die bestehende Scheibe wird eine Schicht Harz aufgetragen. Dank Rand aus Tape fließt nichts aus.

Harz wird nach Packungsangabe im Mischungsverhältnis zusammengerührt, umgetopft, darf 15 Minuten entlüften und wird dann gnadelos auf die Scheibe gekippt. Dann wird das ganze staubfrei abgedeckt und darf ein bißchen aushärten.

Diese Harzschicht hat zwei Aufgaben. Erstens dient sie dazu, die Dicke der urspünglichen Scheibe von 1 cm weiter aufzubauen. Zweitens werden zusätzliche Elemente aus Aluminiumblech aufgebracht. Wenn man die Aushärtezeit der neuen Harzschicht zur Hälfte abwartet, ist die Oberfläche noch klebrig, und alles, was man drauflegt, wird beim Aushärten automatisch fixiert.

Die Elemente aus Aluminiumblech sind unregelmäßige Halbkreise in verschiedenen Durchmessern, die aus dünnem Prägeblech aus dem Bastelbedarf und Punzen hergestellt werden.

Ein Werkzeug aus dem Goldschmiedebedarf: das Punzen-Set. Hier profan im Einsatz mit Aluminiumblech.

Ein Werkzeug aus dem Goldschmiedebedarf: das Punzen-Set. Hier profan im Einsatz mit Aluminiumblech.

Bei diesem Harz habe ich zwischen Gießen und Auflegen 24 Stunden Zeit. Das Harz ist nach dieser Zeit schon zäh und gelartig, und die Oberfläche noch klebrig. Also rauf mit den Aluminiumdingern.

Die Aluminium-Halbkugeln werden aufgelegt und in das noch nachgiebige Harz eingedrückt.

Die Aluminium-Halbkugeln werden aufgelegt und in das noch nachgiebige Harz eingedrückt.

Beim von mir genutzten Harz dürfen jetzt weitere 24 Stunden vergehen, bis das Harz vollständig ausgehärtet ist. Die Aluminium-Halbkugeln sind wunderbar fest mit dem Harz verbunden zum Teil beim Wenden der Scheibe abgefallen, weil sie nicht fest genug angedrückt waren. Durch die derzeit eher warmen Temperaturen härtet das Harz auch etwas schneller aus als bei nur 15 ° C Ateliertemperatur. Hier wird nachträglich noch mit Zwei-Komponenten-Epoxydharz-Kleber nachgebessert.

Wie schwebend haften die Alumnium-Elemente am Harz.

Wie schwebend haften die Alumnium-Elemente am Harz.

Hilfskonstruktion

Um die andere Seite des Talers auf gleiche Weise zu bearbeiten, ohne die Aluminium-Elemente zu zerdrücken, benötigt man eine Hilfskonstruktion.

Hilfskonstruktionen sind übrigend das A und O beim kreativen Harzen, und es sei an dieser Stelle kurz erwähnt, das es absolut abenteuerlich ist, was man alles abstützen, aufrichten, schräg legen oder in sonst einer abseitigen Position fixieren muss, um zum Ergebnis zu kommen.

In eine Schüssel wird Küchekrepp oder anderes weiches Material hineingeknüllt und die Scheibe mit den empfindlichen Aluminium-Elementen nach unten zeigend vorsichtig darauf platziert.

Mr. Fix unterbricht kurz, um auf die Zwischenrufer an dieser Stelle zu reagieren:

In Kombination mit Harz wird niemals und zu keiner Zeit mit Sand als Hilfskontruktion gearbeitet.

Damit die Harzschicht auf dieser Seite ebenfalls gleichmäßig aufgebracht werden kann, wird die Scheibe mithilfe von Küchenkrepp und Wasserwage so justiert, dass die Oberfläche eben und waagrecht liegt. (Das funktioniert in der Theorie übrigens auch meist besse als in der Praxis.)

Die Harz-Scheibe wird mithilfe einer nachgiebigen Unterlage "ins Wasser gelegt".

Die Harz-Scheibe wird mithilfe einer nachgiebigen Unterlage "ins Wasser gelegt".

Der Klebestreifen, der das Bohrloch verschlossen hat, kann abgezogen werden. Durch die erste Schicht Harz wurde die Öffnung verschlossen.

Die Arbeitsschritte:

  • Harz auftragen
  • Aluminiumelemente aufbringen
  • trocknen lassen

werden wiederholt.

Bei der anderen Seite der Scheibe wurden die Elemente etwas fester in die nachgiebige Harzschicht eingedrückt.

Bei der anderen Seite der Scheibe wurden die Elemente etwas fester in die nachgiebige Harzschicht eingedrückt.

Nach dem Trocknen wird das Klebeband abgezogen. Das geht mit etwas Kraftaufwand ganz gut.

Nebeneffekt bei diesem Klebeband ist, dass die Rückstände vom Kleber am Harz haften bleiben. Der Rand ist also entsetzlich klebrig, und das liegt zur Abwechslung mal nicht an schlecht ausgehärtetem Harz.

Mit einem Tuch und Universal-Verdünnung wird der Rand gereinigt, das dauert etwas, weil die Rückstände sehr hartnäckig sind. Mr. Fix empfiehlt für diesen Arbeitsschritt dringend ein sperrangelweit offenes Fenster oder eine Atemschutzmaske, idealerweise in Kombination.

Das Tape wird von der nun deutlich dickeren Harzscheibe abgezogen.

Das Tape wird von der nun deutlich dickeren Harzscheibe abgezogen.

Zusammenfassung: HARZ und TAPE

Die Kernschritte der Harz-Klebeband-Technik sind recht unspektakulär:

  • Tape rum
  • Harz druff
  • Fantasie rauslassen
  • Tape ab
  • Reinigen

Die Harzscheibe ist nun fertig. Noch fehlt ein Sockel, den werde ich dieser recht langen Anleitung nicht noch hinzufügen.

Erst mal bekucken Edna Mo und Mr. Fix das Ergebnis:

 

Ein merkwürdiges "Ding" ist entstanden. Ein Edna Mo-Objekt für den "Cosmophilen Congress.
Ein merkwürdiges "Ding" ist entstanden. Ein Edna Mo-Objekt für den "Cosmophilen Congress.
Ein merkwürdiges "Ding" ist entstanden. Ein Edna Mo-Objekt für den "Cosmophilen Congress.
Ein merkwürdiges "Ding" ist entstanden. Ein Edna Mo-Objekt für den "Cosmophilen Congress.

Ein merkwürdiges "Ding" ist entstanden. Ein Edna Mo-Objekt für den "Cosmophilen Congress.

Dir Expertenmeinung:

Besonders gefällt die Kombination aus Transparenz und blickdichten Elementen, Farbe und Metall, und die Reflektion des Lichts in den Alumnium-Elementen, die je nach Blickwinkel ganz anders ausfällt.

Das kann man schön finden oder nicht. Ich persönlich kann sowas stundenlang ankucken und mich daran erfreuen, wie es meinem Sinn für Ästhetik schmeichelt.

In diesem Sinne senden wir Dir

Schöne Grüße

Edna Mo & Co.

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Bärbel 07/07/2016 14:24

ja, geht mir wie dir, ich könnte mir dieses objekt auch stundenlang angucken und dabei in verzückung geraten. für solche sachen bin ich 1000x empfänglicher als für tv. herzliche grüße, bärbel ☼

Edna Mo 07/07/2016 21:56

Liebste Üffi, och wie schon, dass ab und zu jemand auch so eine kindliche Freude an Formen und Farben hat!
Dir sende ich zauberhafte Grüße
Edna Mo

Tina von Tinaspinkfriday 06/24/2016 22:14

Haha total köstlich liebe Edna Mo. Mr. Fix for President:))
Wünsche ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

Edna Mo 06/26/2016 10:04

Danke liebe Tina!
Mr Fix freut sich auch wie bolle!
Liebst grüßt Dich
Edna Mo

made with Blümchen 06/24/2016 12:46

Hörst du mich hier laut lachen? Hahaaaah! Köstlich! Made my day. Diese Fotos, dieser Schnauzer, diese Augenbrauen - ich lach mich bucklig! Und die ganz toll detaillierte Anleitung, sollte mir doch jemals ein Gießharz-Set in die Finger kommen. Ich wünsche Dir jedenfalls, dass DEIN erhobener Zeigefinger von den Klebeband-Herstellern und -innen gesehen werden möge! Denn wenn es so zugeht wie in der Schule, dann werden die ganz eifrig Aufzeigenden von manch doofem Lehrer ja nicht so gerne drangenommen, stimmts? Wunderbar, ich geh jetzt beschwingt in den restlichen Tag. Sei lieb gegrüßt von der Gabi

Edna Mo 06/24/2016 15:35

Hehe, Frau Gabi, schön, wenn die Fix'sche Auflockerung dieser humorfreien Anleitung für hocherfreute Mundwinkel gesorgt hat.

(Das hat auch übrigens so viel Spaß gemacht, dass Mr. Fix bestimmt noch mal einen Auftritt haben wird.
Anti-geschminkt, anti-frisiert, anti-gestylt und mit allen Grimassen, zu denen mein Gesicht imstande ist, das war eine erfrischende Abwechslung zu diesem todernstem Modeshootings. Schönsein ist echt was für Spaßbremsen.)

Ich wünsche Dir weiter einen beschwingten Tag, liebe Gabi!
Herzlichst grüßt dich
Edna Mo

(Mr. Fix: "Das mit dem Harz-Set für Frau Gabi, das merke ich mir mal vor...")