MIRA als Verschluss

Ganz schön aufregend, wenn jemand anderes die eigenen Kreationen in die Hand nimmt und weiterentwickelt.

Aus meinen Harz-Repliken von angekauten Rinderknochenscheiben (MIRA genannt nach dem Hund, der die Knochen kaute), sind unter Michaels Obhut Steck-Verschlüsse geworden. Mit denen er seine Upcycling-Version eines Häkelbeutels nicht nur robust umdeutete, sondern auch funktional zu verschließen weiss.

MIRA als Verschluss
MIRA als Verschluss
MIRA als Verschluss
MIRA als Verschluss

Um die Knochenringe zu befestigen, wurden sie jeweils quer gebohrt. Der Mittelsteg wurde durch einen Stahlnagel gebildet, der eingeklebt und an den Außenkanten abgezwickt wurde. Dank der rauen Oberfläche der Gießlinge sind die Nägel an den Außenseiten der Knochenscheiben kaum zu sehen.

MIRA als Verschluss

"Drachenknochen sind halt bunt" war sein Kommentar, als er sich den neuen Mojo-Beutel über die Schulter warf und zu seinem Mittelalter-Event aufbrach. Und verschönerte damit seine sonst rein schwarz gewandete Gestalt mit dem einzige Farbklecks, den ich in den letzten Jahren überhaupt an ihm bemerken konnte. Eine tolle Idee, die auch direkt mein Hirn zum Rattern bringt!!

MIRA als Verschluss
MIRA als Verschluss
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