Einbettungen in Harz

In Harz etwas einzubetten, ist der unangefochtene Trigger, um sich überhaupt mit dem Material Harz zu beschäftigen. Ulkigerweise sind Einbettungen technisch schwierig, so dass ein Misslingen der ersten Projekte wahrscheinlich und das Entstehen einer größeren Freundschaft mit dem klebrigen Zeug beim ersten Anmischen schon fast beinahe zum Scheitern verurteilt ist.

Meine erste umfangreiche Webrecherche vor rund 12 Jahren und der erste Kauf eines Harz-Bottichs kam tatsächlich auch wegen einer Einbettung zustande. Trotz der tatsächlich zuhauf eingetretenen Misserfolge waren die kreativen Möglichkeiten des Materials irgendwie greifbar und so wurde weitergeharzt.

Allerdings ist das Thema Einbettung aus meinem technischen Portfolio schnell wieder verschwunden. Weil die Ergebnisse schwierig zu kalkulieren sind. Erst jetzt kommt die Einbettung bei mir vereinzelt wieder zum Einsatz. Das liegt schlicht daran, dass ich mit der lufthärtenden Modelliermasse WePAM und ihrer cremigen Schwester WeCream konfrontiert wurde. Die sind für den Einsatz im Harz geradezu mit Idealeigenschaften ausgestattet.

Die Verträglichkeit eines Objekts mit dem lösungsmittelbasierten Harz ist also eines der Haupthindernisse beim Harzen, und der "Eignung von Objekten zur Einbettungen in Harz" möchte ich heute diesen Eintrag widmen. Es geht dabei weniger um Form und Farbe, sondern um Transparenz und Wirkung des eingebetteten Gegenstands oder Materials.

Edna Mo's Anreiz zum Harzen überhaupt: die Konservierung von Staubmäusen. "Materie entsteht aus dem Nichts", und Detail, 2005
Edna Mo's Anreiz zum Harzen überhaupt: die Konservierung von Staubmäusen. "Materie entsteht aus dem Nichts", und Detail, 2005

Edna Mo's Anreiz zum Harzen überhaupt: die Konservierung von Staubmäusen. "Materie entsteht aus dem Nichts", und Detail, 2005

Ich kann es nicht erklären, aber fast jeder möchte zu Beginn seines ersten Harzkontakts ein Naturobjekt eingießen.

Vielleicht, weil soviel davon herumliegt?

Die Einbettung zeichnet sich dadurch aus, dass das Harz klar und ohne Farbeffekte ist und die Einbettung zum Rundum-Bekucken in Quadern oder Scheiben gegossen wird.

Vom Schwierigkeitsgrad ist die sogennante Bio-Einbettung oder Bio-Plastik tatsächlich am oberen Anschlag der Skala zu finden, da es zusätzliches Spezialwissen oder Equipment erfordert, das für den durchschnittlichen Bastler noch eine weitere zu meisternde Hürde auf dem Weg zum Ergebnis ist.

 

Natur-Einbettung in Harz

 

Regel 1:

Objekt vollständig trocknen lassen.

Das gilt für Blumen, Blüten, Blätter, Pusteblumen, aber auch für die Nabelschnur vom Erstgeborenen. Was völlig durchgetrocknet ist und möglicherweise noch mit transparentem Sprühlack versiegelt wurde, bleibt aller Regel nach auch im Harz so erhalten.

Wer Farbe und Frische von Pflanzen-Originalen erhalten will, kann mit "Präpariersalz" oder "Blumen-Tauchwachs" das Objekt der Begierde mit nur geringem Schönheitsverlust "ausdörren" (Hersteller lassen sich mit den genannten Stichworten im Internet finden).

 

Regel 2:

in feuchten Objekten die enthaltene Flüssigkeit durch harzaffine Erzeugnisse ersetzen.

Gilt für den verstorbenen Hamster, einen altersschwachen Käfer oder einen totgefahrenen Frosch. Wer organisches Material in Pracht und Frische erhalten möchte, bewirbt sich idealerweise als Praktikant bei Gunther von Hagen. Soweit ich mich eingelesen habe, erfordert eine harzgerechte Konservierung von echter Biomasse viel Zeit und merkwürdige Chemikalien.

Wer einfach so loslegt, wundert sich meist über die nach zwei Wochen Im Harz braungewordene Rose oder den zusammenschrumpfenden Käfer, der merkwürdige Flüssigkeiten absondert.

Kurzum, was dabei rauskommt, wird ohne Know-How möglicherweise nicht erwartungsgemäß ausfallen. 

Andere haben sich davon nicht ins Bockshorn jagen lassen und sind zu wunderbaren Ergebnissen gekommen bzw. haben es darin zur Meisterschaft gebracht. Daher möchte ich einmal auf den sehr ausführlichen Blogbeitrag von Oliver Riechert hinweisen, der eine tolle und ausführliche Anleitung für das Einbetten eines japanischen Ahornblatts in Harz beschrieben und fototgrafisch dokumentiert hat.

Oliver Riechert, olivers-playground.de, mit freundlicher Genehmigung des Urhebers.
Oliver Riechert, olivers-playground.de, mit freundlicher Genehmigung des Urhebers.

Oliver Riechert, olivers-playground.de, mit freundlicher Genehmigung des Urhebers.

Der zweite Hinweis ist die Webseite von Dimitri Urich, der Auftragsarbeiten in Harz ausführt und eine ganze Fülle von technischen, aber auch organischen Einbettungen auf seinem Blog www.kunstharz-giessen.de zeigt.

 

Wurst, Libelle und Brot von Dimitri Urich, Auftragsarbeiten in Kunstharz, Kontakt: www.kunstharz-giessen.de. Mit freundlicher Genehemigung des Urhebers.
Wurst, Libelle und Brot von Dimitri Urich, Auftragsarbeiten in Kunstharz, Kontakt: www.kunstharz-giessen.de. Mit freundlicher Genehemigung des Urhebers.
Wurst, Libelle und Brot von Dimitri Urich, Auftragsarbeiten in Kunstharz, Kontakt: www.kunstharz-giessen.de. Mit freundlicher Genehemigung des Urhebers.

Wurst, Libelle und Brot von Dimitri Urich, Auftragsarbeiten in Kunstharz, Kontakt: www.kunstharz-giessen.de. Mit freundlicher Genehemigung des Urhebers.

Ich bedanke mich bei Oliver und Dimitri sehr herzlich, dass ich Bildmaterial von ihnen für diesen Blogbeitrag verwenden durfte!

(Wer aus meiner werten Leserschaft in seinem Fundus auch das eine oder andere, vielleicht sogar handgefertigte Harz-Objekt mit Einbettung hat, möge mich gerne mit Bildmaterial anschreiben. Ich würde mich freuen, weitere Beispiele hier zeigen zu können).

Bei mir ist es auch erst kürzlich wieder zu einer Einbettung von Naturmaterial gekommen, genauer: getrockneten Blüten in Harzschmuck . Die Ergebnisse sehen sogar ganz ordentlich aus. Ein paar misslungene Versuche sind dem natürlich vorausgegangen - Blüten treiben im Harz immer vehement an die Oberfläche, ähnlich wie eine Luftmatraze im Schwimmbecken. Daher wird in mehreren Schichten gearbeitet, so dass die Blüten jeweils mit einer Schicht an der darunterliegenden Schicht "verankert" werden.

Edna Mo: Entwürfe von breiten Ringen aus Harz mit Einbettung getrockneter Blumen.

Edna Mo: Entwürfe von breiten Ringen aus Harz mit Einbettung getrockneter Blumen.

 

Naturmaterial, das als Einbettung im Harz ohne Schönheitsverlust verwendbar ist:
  • Äste, Holz
  • Steine
  • Haare
  • Fingernägel
  • Knochen
  • Zähne
  • Moos aus dem Modellbau

 

Grundsätzlich gilt: Im Harz wirken alle Dinge wie "unter Wasser", die Objekte werden also in der Erscheinung dunkler als im trockenen Zustand.

Weitere Werke Edna Mo: Harz mit Einbettungen als Objekttableau, 2006 - 2007
Weitere Werke Edna Mo: Harz mit Einbettungen als Objekttableau, 2006 - 2007

Weitere Werke Edna Mo: Harz mit Einbettungen als Objekttableau, 2006 - 2007

Auch Glyzerinseife eignet sich wegen der Transparenz prima zum Einbetten in Harz. Ein Edna Mo Harzobjekt von 2010.

Auch Glyzerinseife eignet sich wegen der Transparenz prima zum Einbetten in Harz. Ein Edna Mo Harzobjekt von 2010.

Weiteres Material, das für die Einbettung im Harz bedingungslos geeignet ist:

 

- Harz (ob trocken oder nass, alles geht)
- Unedle Metalle
- Kunststoffe (Achtung bei weicher Folie: wellt sich!)
- Fotoabzüge auf PE-Fotopapier
- Transparentpapier (wird nahezu durchsichtig)
- lufthärtende Modelliermasse
- trockene Lebensmittel (Pasta, Reis, Bohnen etc.)

 

Ein paar Beispiel folgen, in denen diverse Materialien - jetzt schon in der Schmuck-Anwendung - im Harz eingebettet wurden: Glasscherben, Glasperlchen, Metallteile etc.

Perlen-, Metall- und Glaselemente als Einbettungen im Harz. Schmuck-Frühwerke von Edna Mo, ca. 2008 - 2010
Perlen-, Metall- und Glaselemente als Einbettungen im Harz. Schmuck-Frühwerke von Edna Mo, ca. 2008 - 2010
Perlen-, Metall- und Glaselemente als Einbettungen im Harz. Schmuck-Frühwerke von Edna Mo, ca. 2008 - 2010

Perlen-, Metall- und Glaselemente als Einbettungen im Harz. Schmuck-Frühwerke von Edna Mo, ca. 2008 - 2010

Erste Gehversuche mit modellierten Elementen aus lufthärtender Modelliermasse, in Harz gebettet, und zunehmend in Kombination mit Pigmenten und Farbeffekten. Großer Vorteil: man kann die Größe der Einbettung der Größe der Silikonform anpassen und ist farblich frei.

Statt vorhandenes Material für Einbettungen zu nutzen, kann man mit lufthärtender Modelliermasse eigene Einbettungen kreieren.
Statt vorhandenes Material für Einbettungen zu nutzen, kann man mit lufthärtender Modelliermasse eigene Einbettungen kreieren.
Statt vorhandenes Material für Einbettungen zu nutzen, kann man mit lufthärtender Modelliermasse eigene Einbettungen kreieren.

Statt vorhandenes Material für Einbettungen zu nutzen, kann man mit lufthärtender Modelliermasse eigene Einbettungen kreieren.

Obwohl ich kein Freund davon bin, Nahrungsmittel in Harz zu konservieren, mache ich bei wenigen Dingen ein Ausnahme. Nudeln und Pfefferkörner haben sind als grafische Elemente zunehmend in meine Kreationen "eingeschlichen".

Schwarze Spaghetti eignen sich hervorragend für grafische Elemente im Harz. Hier teilweise in Kombination mit einem zusätzlichen Farbeffekt.
Schwarze Spaghetti eignen sich hervorragend für grafische Elemente im Harz. Hier teilweise in Kombination mit einem zusätzlichen Farbeffekt.

Schwarze Spaghetti eignen sich hervorragend für grafische Elemente im Harz. Hier teilweise in Kombination mit einem zusätzlichen Farbeffekt.

Blattförmige Perlen aus Harz mit Farbeffekt und eingebetteten (weißen) Pfefferkörnern.

Blattförmige Perlen aus Harz mit Farbeffekt und eingebetteten (weißen) Pfefferkörnern.

Weiteres Material, das für die Einbettung im Harz mit Einschränkung geeignet ist:

- Papier (wird dunkel)
- Stoff (wird dunkel)
- Leder (wird dunkel)
- Glas (bekommt stellenweise eine silbrige Luftschicht)
- gehärtestes Fimo (bekommt rundum eine silbrige Luftschicht)
- Silber (verfärbt sich ohne Vorbehandlung braun)

 

Hier eines der gelungenen Beispiel mit Stoff: der silbergefasste Ring, in den zwischen drei Schichten Harz ein Taschentuch und ein Ausdruck auf Transparentpapier eingebettet wurde.

Stoff und Ausdruck auf Transparentpapier - eine gelungene Kombination für die Einbettung im Harz.

Stoff und Ausdruck auf Transparentpapier - eine gelungene Kombination für die Einbettung im Harz.

Für Einbettung im Harz wenig geeignet:

- Ölfabe (massive Farbveränderung)
- Nicht-lösungsmittel-resistentes Material (Durch Anlösungsprozess kann beispielsweise Farbe in das umgebende Harz abgegeben werden).

 

Wer sich also mit dem Gedanken trägt, ein bestimmtes Ding in Harz einzugiessen, sollte vorher mit einem ähnlichen Objekt einen Test machen, sofern man in der Lage ist, den stofflichen Charakter grob zu bestimmen und ein Vergleichsobjekt zu beschaffen.

 

Philosophischer Nachklapp

Der Einbettungsgedanke rührt vom Wunsch her, "etwas zu konservieren", das ist ein sehr mächtiger Anreiz. Das bedeuted, dass man sich über Naturgesetze hinwegsetzt und etwas über die "geplante Existenzdauer" hinaus erhalten möchte. Bei industriellen Objekten ist das vielleicht nicht so gravierend, aber bei allen "natürlichen" Objekten entzieht man dieses Ding durch Harzen der Verderblichkeit. Vielleicht ist es deshalb so schwierig, bzw. führt zu wenig wirklich schönen Ergbenissen. Manche Dinge sind einfach nicht dafür gemacht, ewig und drei Tage in Harz zu schlummern und sich beglotzen zu lassen.

So meine Meinung, die natürlich nur für mich Sinn macht, und absolut niemanden vom Einharzen seines verstorbenen Hamsters abhalten soll.

 

Frische und gleich wieder verblichene Grüße

sendet Dir

Edna Mo

 

 

 


 

 

Link-Nachklapp

Beim Stöbern in den Tiefen des Webs habe ich noch ein weiteres, schönes Beispiel für eine "erste Harz-Eingieß-Begegenung" gefunden. Die dramaqueenatwork hat Pusteblumen in Harz gegossen und die halbkugelförmigen Deko-Objekte sind famos gelungen. Der Enstehungsbericht ist ebenso lesenswert (wie übrigens der ganze Blog, ein echter Schmaus für Kreatistas und Hobbyisten).
Vielen Dank für die Zur-Verfügung-Stellung des Bildmaterials, liebe Barbara!

Pusteblumen in Harz gegossen als Tischdeko und Briefbeschwerer. Foto: dramaqueenatwork, mit freundlicher Genehmigung der Urheberin.

Pusteblumen in Harz gegossen als Tischdeko und Briefbeschwerer. Foto: dramaqueenatwork, mit freundlicher Genehmigung der Urheberin.

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Oliver 07/12/2016 22:56

Hiho! Schaffe ich es doch erst jetzt hier vorbei zu kommen, wenngleich ich doch quasi "early access"-Zugang hatte. Schande über mich ;)
Ist wirklich ein guter Beitrag geworden der doch hoffentlich einige vor Enttäuschungen bei den ersten Versuchen bewahrt. Das mit der Verfärbung bei Silber hätte ich auf jeden Fall nicht erwartet. Keine Frage das ich den Beitrag und dein Blog verlinkt habe.
Und wenn ich deine Arbeiten so sehe, dann kribbelt es ja schon in den Fingern die eine oder andere Urlaubserinnerung noch zu verewigen. Leider geht meine Zeit aktuell für andere Dinge drauf, aber auch das wird sich mal ändern.

Danke auch nochmals für die nette Nachfrage - erlebt man nicht mehr alle Tage.
Viele Grüße
Oliver

Edna Mo 07/13/2016 07:06

Gern geschehen, lieber Oliver. Ich bin auch riesig froh, dass ich deinen Beitrag gefunden habe.
Hab Spaß mit deinen Projekten und wenns mal wieder Harz sein soll - dann freu ich mich.
Ganz herzlichen Dank auch für die netten Worte!
Viele Grüße
Edna Mo

HappyFace313 07/09/2016 00:45

:-) Du machst sooo schöne Sachen!
Ich bin immer wieder fasziniert davon.
ich würde veilleicht Einbettung in Eiswürfel schaffen, aber nicht das hier gezeigte.
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende :-)

Edna Mo 07/10/2016 20:41

Huhu liebe Claudia! Danke für dein Lob.
Gegen Einbettung in Eiswürfel (Blüten zum Beispiel) finde ich extrem erstrebenswert.
In 30 Jahren sitze ich inmitten von Tonnagen von Harzklumpen ohne rechte Bedeutung.
Du hingegen hast in 30 Jahre jede Menge leckere Cocktails mit traumschönen Eiswürfeln geschlürft.
Die Frage, wer am Ende mehr davon hat(te), soll durchaus gestellt und diskutiert werden!
Prost und liebe Grüße
Edna Mo

Bärbel 07/07/2016 14:14

Ich liebe die Idee, Wollmäuse für die Ewigkeit zu konservieren. Das ist wieder einer von Deinen Plänen, mit viel Schalk im Nacken. Sehr schön. Schon beim Teebeutel habe ich das zutiefst bewundert. Zusatzfrage: Hast Du eigentlich weitergehende Wollmaus-Erfahrungen sammeln können? Meine Theorie wäre nämlich, wenn man geharzte Wollmäuse in der Wohnung unter den Schränken auslegt, suchen die ungeharzten schnell das Weite... Wenn Du das zum Patent anmeldest, bin ich mit im Boot! Liebe Grüße von Bärbel und ihren (noch) freien Wollmäusen

Edna Mo 07/07/2016 21:55

Huhu liebe Bärbel, zum Thema "Die gemeine Staubmaus" könnte ich zwischenzeitlich eine Doktorarbeit schreiben. In Kürze lauten meine Erkenntnisse: 1) Jeder meint, die seinen sind die größten. Als ich bei Kollegen nach Staubmäusen gefragt habe, habe ich so niedliche winzigkleine Flusen überreicht bekommen, dass ich nur schallend lachen konnte. 2) Wenn man dringend welche braucht, sind keine da. 3) Nach zwei Wochen nimmt das Wachstum einer angehenden Staubmaus nur noch stark verzögert zu. 4) Nachdem ich in dunklen Nächten mit Plastikbeuteln in der Tasche auf die Suche nach Staubmäusen durch die Gegend gestreift bin, habe ich endlich die ultimative Geburtsstätte der dicksten, mächtigsten, prächtigsten, dunkel verfilzten Staubmäuse aufgetan: es sind die Treppenaufgänge in Bahnhöfen. Nur einmal hätte ich beinahe nach einer mumifizierten Maus gegriffen. 5) Gegen heimische Staubmäuse helfen selbst die geharzten Abschreckungsvorbilder rein gar nichts.
Liebste Grüße und vielen Dank für deine einfühlsame und liebevolle Bewertung meiner verschrobenen Ideen!
Tüchtig staubige Grüße von
Edna Mo