Bloggerheimat - ü30Blogger & Friends

Schade: im Rahmen der Aktion "Bloggerheimat" der ü30-Blogger wirst Du keine touristisch verwertbaren Insider-Informationen über Düsseldorf aus meiner Feder lesen.

Natürlich würde mir dazu etwas einfallen. Aber ich nutze das Lifestyle-Angebot meiner Stadt zunehmend weniger. Da, wo es schön ist, ist es schlicht zu voll. Nur zu bestimmten Zeiten, zeitlich diametral entgegen der Ströme der restlichen menschlichen Büffelherde, kann man die schönen Ecken genießen. Und dann möchte ich genießen und keine Fotos machen.

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Hier und heute erzähle ich stattdessen Edna Mo's Homestory.

Das ist neu. Sonst sieht man mich im Blog "bei der Arbeit", also meine Hände bei den DIY-Anleitungsstrecken oder wenn ich mir selbst für Schmuck Modell stehe. Es geht aber diesmal ausnahmsweise um Edna Mo, wenn sie gerade nicht arbeiten tut.

Die Unterschrift lautet honigsüß: "Home, sweet home". Direkt gefolgt von: "Die meisten Unfälle passieren im Haushalt". Wundere Dich also nicht über das sporadische Auftauchen von Verbandszeug.

 

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Diese Mo'sche Nabelschau würze ich mit paperazzimäßig-wichtigen Insiderinformationen. Ich finde, über mich ist noch längst nicht alles genug gesagt worden. Stundenlang könnte ich über mich monologisieren und reiße mich in meinen handwerklichen Beiträgen schon immer  zusammen, nicht immer nur aus dem Nähkästchen zu plaudern. Diese Zurückhaltung ist mir heute wurscht und ich erzähle einfach drauflos fast alles!

 

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Furchtbar, dass zu sagen, weil es so gar nicht cool und weltoffen und kulturbegeistert und reiselustig klingt. Aber: Ich bin unheimlich gerne zu Hause. Erstes Geständnis. Ab und zu bekomme ich Lagerkoller und muss etwas anderes sehen. Und bin heilfroh, danach wieder nach Hause zu kommen, weil es da gemütlich ist und so-wie-ich-es-gerne-habe und mich an der kleinen Welt, die mein Mann und ich uns geschaffen haben, aus Herzenslust erfreuen kann.

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Jetzt das zweite Geständnis: ich bin gebürtige Süddeutsche, den Menschenschlag, den man gemeinhin auch als Schwaben bezeichnet. Weil mir dieser Menschenschlag nicht so ganz genehm ist, habe ich mit 18 Jahren die erste Möglichkeit zur Flucht ergriffen und bin über verschlungene Pfade in Düsseldorf gelandet. Geblieben bin ich dort, weil dann der Märchenprinz auf seinem glänzenden Pony angeritten kam, ich in heftiger Liebe entflammte und mich wohlwollend in sein Reich verschleppen ließ. Und da bin ich nun, in Düsseldorf.

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Und weil im Wohnzimmer nach Jahrzehnten eine neue Couch nötig war, wurde in den letzten Wochen umgeräumt und ausgemistet und verschenkt und weggeworfen. Wie eine Krake hat sich unser Verschönerungswahn auf alle Zimmer erstreckt. Und zwar erstmalig in dieser Form. Wir waren soooo verdammt fleißig!

Und das ist schon eine kleine "Home, sweet Home"-Fotostory wert, finde ich.

Wenn in einem Jahr Schlumpfigkeit und Staubmäuse wieder die Herrschaft über die Behausung an sich zu reißen drohen, gibt es wenigstens Beweise, wie schön es sein kann.

Geständnis drei: Aus Scham über die (bisherige) Rumpelbude habe ich Homestory-Fotoaktionen bisher immer ausgelassen!!!!

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Geständnis Nummer vier: die Mo's sind leider keine Putzperlen. Die geben den Staubmäusen lieber lustige Namen (Piet, Fanny und Irmchen oder so) und denken sich zum Wachsen und Gedeihen derselben herzerwärmende Geschichten aus. Neulich habe ich aus einer weichen Staubmaus einen Hasen geknetet, mit Flauscheöhrchen. Verdammt! Wer erst mal per Du mit seinen Staubmäusen ist, tut sich mit dem Wegsaugen echt schwer.

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Dieser Wandklumpen ist ein Kunstwerk und wurde seit seinem Einzug sicherlich das erste Mal gestaubwedelt.

Bei mir heißt das Ding "Mädchenseele". Es handelt sich um eine mittelalterliche Altarschnitzerei, um genau zu sein: eine hölzerne Wolke, auf der damals sicherlich ein geschniegelter, geschnitzter Engel stand, um eine Harfe hochzustemmen oder eine Verkündigung loszuwerden. Der Künstler Petr Heber hat das Ding entdeckt, geschwärzt und ein paar Nieten ins Holz gerammt. Jetzt hängt diese mirakulöse Bolle an meinem Bett und verströmt immer noch einen leichten Weihrauchduft.

Direkt gefolgt von Geständnis Nummer fünf: im Geschichten-Erfinden sind die Mo's unschlagbar. Leider werden wir aufgrund unserer völlig sinnfreien Eskapismus-Attacken von den uns umgebenden Mitmenschen oft milde belächelt. Unernstes hat einen hohen Stellwert in unserem Leben, höher als der Anschaffungspreis von Dieselbenzin oder Louis-Vuitton-Taschen oder den Überlegungen zur politischen Großwetterlage.


Wie könnte man den Alltag sonst auch aushalten?

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Damit meine geneigte Leserschaft beim Anblick (derzeit noch) aufgeräumter Zimmer nicht in gähnende Langeweile versinkt, hüpfe ich ab und zu durchs Bild. Räume sind zum Wohnen da, und bei uns wird auf jeden Fall mächtig viel und leidenschaftlich gewohnt. Nichts finde ich so schlimm wie Räume, die ausschließlich für Zuschauer und Gäste hübsch gemacht werden und in die keine Unordnung einziehen darf. Man selber hat eine große Verantwortung, es sich so schön wie möglich zu machen, und Gäste sollen gefälligst dankbar sein, wenn sie überhaupt ins Allerheiligste eingeladen werden.


So sieht es also aus, wenn Frau Mo wohnt, Bitte sehr:

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Geständnis Nummer sechs: Ich liege gerne. Bevorzugt flach auf dem Rücken oder auf dem Bauch. Sitzen ist mir ein Greuel. Wenn es um Entspannung geht, liege ich also, und das bevorzugt neben Mister Mo, da halten wir Händchen wie Teenager. Auf diesen L-förmigen, modernen Polstermöbeln geht das nicht. Abgesehen davon, dass diese Art von Monstermöbel nicht in das zwergenhafte Wohnzimmer passt. Daher haben wir uns für eine futuristische, motorbetriebene Liege entschieden.

Wie ein Relax-Sessel für alte Leute, nur eben für nebeneinander und ein bißchen hübscher. Das mit dem Kuscheln geht darauf wunderbar. Zu Blöd, dass wir uns dazu nicht schon eher durchringen konnten. (Ich erwähne das Wundermöbel nur deshalb so ausgiebig, weil es uns zu absoluten Höchstleistungen angespornt hat.)

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Geständnis Nummer sieben: wenn sie nicht liegt, ist Edna Mo gerne und meistens in Bewegung.

Bewegungsunschärfe ist also ein weiteres Indiz für diese private Fotostrecke. Nach der traumschönen Verkünstelung mit den zwei unterschiedlichen Lichtquellen im Studio habe ich mich einfach hemmungslos aufs Tageslicht und einen lustigen, falschfarbigen Filter an meiner Zweitkamera eingelassen. Ich mag diese Zufallsfotos, die bei bewußter Bewegunsgunschärfe entstehen, sehr gerne. Das entspricht meinem Naturell, so sehe ich mich am Liebsten. Für produktorientierte Darstellungen ist diese Technik völlig ungeeigent, höchstens mal ein schmunzelige Ergänzung.

Und so wird diese Blogger-Aktion intensiv genutzt, um spaßige Fotos zu machen, wo es nicht auf optimale Erkennbarkeit ankommt.Die Räume bewegen sich nicht. Dafür bin ich in Action, und mache, was man halt so macht. Herumwuseln oder Liegen.

Und jetzt kommt der Schlenker zu den Unfällen im Haushalt. Selbstverstümmelung durch Kaktus wegen Bewegungsunschärfe beim Selfie-Shooting. Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man herzhaft darüber lachen.

Leserinnen und Lesern egal welcher Altersstufe ist dringend davon abzuraten, die gezeigte Fotosituation nachzustellen. Kakteen sind böse. Gewalttätig und hinterlistig. Sie stürzen sich einfach aggressiv und angriffslustig aus ihrem Topf, eine zerstörerische Lawine aus Stacheln und Nadeln, die alles Leben mit in den Abgrund reißt.

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Einigen sehr bösartigen Kakteen hat Mister Mo ein Plätzchen in unserem Wohnzimmer eingeräumt. Die wuchern wie Unkraut, und sie zu beschneiden erfordert einen Ganzkörperschutz aus Lammfelljacke und Lederhandschuhen. Wie ich so übermütig sein konnte, mit einem zwar noch jugendlich kleinen, aber schief gewachsenen Kaktus Rumba zu tanzen, frage ich mich heute noch.

Nach zwei Tagen mit Verband habe ich es nicht mehr ausgehalten und habe mir einen Dorn in der Notaufnahme aus dem Daumen operieren lassen. Der russische Assistenzarzt hat eine ganze Zeitlang herumgeporkelt, ehe er den Stachel zu packen bekam. "Ist ganz schön tief", war sein Kommentar, und hinterher bescheinigte er mir schriftlich "der Fremdkörper wurde voll weggemacht".

Ergebnis: eine Woche konnte ich keine schwerwiegende kraft- oder detailorientierte Tätigkeit mit der linken Hans ausüben. Schön blöd. Für die kreative Auslastung habe ich mich also aufs Fotografieren beschränkt.

 

 

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Wunderbar, so ein Leben ohne Fremdkörper!

Also Obacht und immer schön Abstand zu Kakteen halten! Die wollen nur ungestört sein und ihr Kaktusding machen und werden extrem unbequem, wenn man sich Ihnen auch nur nähert.

Besagter Attentäter wurde von Mister Mo umgehend wieder eingetopft (der Gutste!), daher taucht Mister Kaktus wiederholt an anderer Stelle auf.
 

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Unser Wohnumfeld ist ordentlich umfangreich.
Wir unterscheiden im Mo'schen Jargon folgende Ortsbezeichnungen:

oben = die Wohnung

draußen = der Balkon

unten = das Atelier

hinten = der Garten

drüben = die Galerie

Da die Galerie ein Baby von Mister Mo ist, bleibt es bei der kurzen Erwähnung.

Sie ist allerdings der Grund dafür, dass es in der Mo'schen Behausung vor Malerei und Skulpturen nur so wimmelt.

Bei Interesse an einer Ausstellungsmöglichkeit in Düsseldorf wird die Lektüre der Webseite Galerie Artroom dringend empfohlen.

Geständnis Nummer acht: so etepetete wie die Wohnung aussieht - im Garten erwartet Dich das Gegenteil. Kitsch as Kitsch can. Normalerweise  fotografiere ich da drum herum. Ist schon was peinlich. Aber heute nicht. Sei stark, liebe Leserschaft, aber da musst Du durch!

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Mein Schwiegervater hat nach der Aufgabe seines Schrebergartens einen Unterschlupf für viele liebgewonnene Utensilien gesucht. Daher gibt es eine gruselig-spießige Windmühle (von mir wenigstens in freundlichen Farben upgecycelt) und passende Gartenzwerge (Herr Wichtig und Herr Wichtel). Damit sie nicht so auffallen, lassen wir das Gras um sie herum extra hoch wachsen.

 

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Neulich ist auch noch ein weiß-violettes Plüsch-Einhorn (!) in den Garten eingezogen. Man kann es eigentlich nicht im Gestrüpp links von mir erkennen. Unsere (älteren) Nachbarn haben sich beim Sperrmüll seiner erbarmt und bei uns einquartiert. Sie freuen sich wie bolle, dass es wiehert und hufklappert, wenn man am Ohr zieht. Wenn die Sonne scheint und wir auf dem Balkon sind, hört man es aus dem Garten abwechselnd wiehern, hufklappern und kichern. Wer will da Spielverderber sein?

Erst hatte ich die Idee, das Plüschfell als Nährboden für Kresse zu nutzen. Bevor ich da aber tätig werden konnte, hat die Natur ihr Wunderding getan und das Einhorn so überwuchert, dass es glücklicherweise nicht mehr auffällt.

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Ich fand es sehr schön, mein Wohnumfeld fotografisch neu zu entdecken und viele hübsche Ecken und Hintergründe aufzustöbern. Das macht große Lust, den einen oder anderen Winkel weiter fotografisch auszunutzen. Ganz unglaublich, was man nicht sieht, wenn man es direkt vor der Nase hat.

Ohne Werbeblock in eigener Sache kommst Du mir nicht davon. Hier der Überblick über die handgefertigten Schmuckstücke aus Kunstharz und Modelliermasse, die diesen Beitrag auch modisch zu einem Augenschmaus gemacht haben:

Handgefertigte Ketten aus Kunstharz- und Polymer-Clay-Perlen von Edna Mo

Handgefertigte Ketten aus Kunstharz- und Polymer-Clay-Perlen von Edna Mo

Schau einmal bei den anderen ü30-Blogerinnen vorbei, was sie spannendes über ihre Heimat zu berichten wissen!

Gepiekste und genesende Grüße sendet Dir

Edna Mo

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Edna Mo

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M
Das sind sooo tolle Fotos, hab mir den Post jetzt schon zwei Mal angeschaut. Herrlich! Eine ganz großartige Home-Story, danke dafür! LG Maren
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E
Hallo liebe Maren. Och wie schön! Ich freue mich über Deine Begeisterung und danke Dir sehr herzlich für den schönen Kommentar. Dir einen guten Start in die Woche und viele Grüße von Edna Mo!
K
Also ich freue mich sehr darüber diesen speziellen Teil von Düsseldorf kennengelernt zu haben ;)<br /> <br /> Danke für den Einblick in deine tolle Heimat und herzliche Grüße an die Wollmäuse :D<br /> <br /> Kerstin
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E
Piet, Fanny und Irmchen freuen sich wie bolle (wolle?) über Deine Grüße und senden allerherzlichste zurück!<br /> Dem schließe ich mich gerne an! Dir einen guten Start in die Woche sendet Edna Mo
T
Ach und das mit den Stacheln des Kaktus, das ist übel. Gute Besserung!
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E
Schön war es nicht! Aber jetzt isses vorbei. Alles wieder heile. Danke für Deine guten Wünsche!
T
Aaalso ich bin jetzt schon zum zweiten Mal hier :) Der Post ist sooo der Hammer, dass einmal schauen nicht gereicht hat. Ich liebe Deinen Humor und Deine Kreativität! Deine Fotos sind so der Hammer, Du bist einfach eine Künstlerin, nicht nur mit Harz, auch beim Fotografieren. Das ist wie Sunny sagt, Du setzt andere Maßstäbe und ich freu mich immer auf deine Posts :))<br /> Liebe Grüße Tina
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E
Liebe Tina, da mache ich mir doch glatt einen zweite Strich für "habe heute besonderes Lob erhalten" in meinen Kalender und danke Dir ganz herzlich für Deine Begeisterung. Ich wünsche mir von einem Blog nicht nur Information sondern auch gute Unterhaltung und so versuche ich es auch bei meinen Beiträgen zu handhaben. Toll, wenn das gut ankommt, und ich freue mich, wenn Dir der Beitrag so einen Spaß gemacht hat. Beim dritten Lesen wird er übrigens nicht schlechter...<br /> Ich drücke Dich aus der Ferne und sende herzliche Grüße!
S
Liebe Edna,<br /> ich bin mal wieder schlichtweg begeistert. Du setzt mit Deinen toll bebilderten Postbeiträgen echte, kreative Maßstäbe in der Bloggerwelt. Immer wieder ein Ansporn, immer wieder eine Inspiration.<br /> Das geht mit den Motiven an, den Fraben, den Effekten.<br /> Deine Wohnung gefällt mir. Vor allem Deine "Pflanzen", meine sind mir in den letzten Jahren alle eingegangen. Ich mag die. Haben so ein 70ies Flair.<br /> Besonders toll finde ich die Bilder, mit denen Du Dich zu Miss wett shirt bewerben könntest und dabei so herzlich strahlst, dass es die wahre Freude ist.<br /> Danke fürs Mitmachen.<br /> LG Sunny
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E
Das sind viele schöne Komplimente, liebe Sunny, und das tut gut, sie zu hören. Ich mache wahnsinnig gerne mit bei den Aktionen und versuche, auch immer etwas Unerwartetes zu machen, das ist auch ein feiner Ansporn für mich.<br /> Leider werden diese Beiträge im Vergleich zu den rein handwerklichen deutlich weniger gelesen (auch wenn mehr Kommentare dazu geschrieben werden), was sich manchmal schade anfühlt.<br /> Insofern labe ich mich nun an deinem Zuspruch wie ein Fischlein im Wildbach!<br /> Ganz lieben Dank dafür!<br /> Mein Mann hat die Pflanzen im Griff. Ich die Wollmäuse. Wie mans nimmt!<br /> Wunderbare Grüße für Dich von Edna Mo
U
Lustig das bei euch die Wollmäuse Namen bekommen liebe Edna Mo. Deine Homestorie enthält sehr individuelle Fotos, die sicher interessanter sind als Düsseldorf's Flaniermeile ;). Für Blumen habe ich nicht wirklich ein Händchen. Bei mir haben sogar schon Kakteen das zeitliche gesegnet, allerdings nicht ohne mich vorher gepiekst zu haben. Die Stacheln sind wirklich total fies. Deshalb weiterhin gute Genesung für deine Wunde. Wünsche dir noch eine schöne Restwoche. LG Ursula
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E
Liebe Ursula, ganz lieben Dank für deinen Zuspruch zur persönlichen Nabelschau. Vielleicht mache ich das mit der Flaniermeile ja irgendwann später! Und noch lieberes Dankeschön für die Genesungswünsche. Ich bin wieder voll auf dem Damm und die schlimmen Momente im Krankenhaus mit sterilen Räumen, komischen Ärzten und furchterlichen Narkosespritzen sind nur noch ein eine kleine unschöne Erinnerung!<br /> Fühl dich herzlich gedrückt von Edna Mo<br />
F
Du bist ein echter Knaller. Ich liebe deine Aktionsposts! Die sprühen nur so vor Kreativität und großartigen Fotos. Die sind einfach toll. Also nicht einfach toll, sondern mindestens toll-toll. Hach.<br /> Da bin ich jetzt ein kleines bisschen stolz, dass wir zwei Dinge gemeinsam haben. Die große Liebe habe ich nämlich auch in Düsseldorf gefunden. Und Kakteen sind zu mir auch gemein. Ich habe nach dem Abi sechs Wochen lang in einer Gärtnerei gearbeitet, in der ausschließlich Kakteen gezüchtet wurden. Ich habe es gehasst. Die Dinger sind gefährlich und böse! Und das Schlimmste: Nichtmal ich schaffe es, sie umzubringen. <br /> Liebe Grüße<br /> Fran
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E
Mist, jetzt hätte ich einige gute Tipps zur Kakteen-Beseitigung abschnorren können. Aber ich würde es doch nicht übers Herz bringen. Mein Mann liebt die stacheligen Dinger, da werden wir wohl noch miteinander aushalten müssen.<br /> Übrigens hatte ich mal einen Freund aus Niebüll, ist also nicht so, als hätte ich es mentatlitätsmäßig nur bis zur Landesmitte geschafft. Nö, hab mir auch die verschrobenen Friesen angekuckt. Mehr Pfeffer haben aber die aus dem Rheinland, irgendwie!<br /> Danke für dein wunderliebes Lob für den Post, freut mich, wenn ich aufrichtig unterhalten konnte.<br /> Sonnige Grüße für Dich von Edna Mo<br />
G
Sehr persönlich, sehr sympathisch und absolut genial beschrieben - inklusive der passenden Fotos! Tausend Dank für Deine Mühe! Am allerbesten gefiel mir der Satz über die Gäste, die gefälligst dankbar sein mögen, wenn sie überhaupt ins Allerheiligste eingeladen werden. So würde ich es auch gern sehen können. ;) Stattdessen lade ich tatsächlich im Grunde nie irgendwen ein (einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel, sind aber mehr als "Familienmitglieder" denn als Gäste zu betrachten). Bei Euch Kreativen herrscht doch bestimmt einfach das berühmte kreative Chaos, womit Du doch alles "entschuldigen" kannst, so Du es denn möchtest. :D<br /> <br /> Mit Kakteen stehe ich seit Jahren aus ähnlichen Gründen auf Kriegsfuß. Die wollen mich einfach immer beißen. :(<br /> <br /> Habe mich bestens unterhalten gefühlt durch Deine Homestory. <3<br /> <br /> Lieben Gruß<br /> Gunda
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E
Huhu Gunda! Ja und nein mit den Gästen. Hundertschaften kommen auch bei uns nicht vorbei. Aber ich warne jeden vor, dass ich es wahrscheinlich nicht schaffen werde, vorher durchzusaugen. Die meisten können ganz prima damit leben. Bisher ist noch keiner schreiend weggerannt. Eher habe ich mal Gäste hochkant rausgeschmissen, weil die beim Kuscheln derart Krach gemacht haben, dass ich bei den Aktivitäten "live dabei" war. Bilder braucht es ab einer gewissen Soundbeschallung nicht mehr. Sorry, aber ich brauche meinen Schönheitsschlaf! <br /> Und ich mache mir vorab einen Kopf über Stabmäuse. Lächerlich ist das!<br /> Danke für Deinen schnuffigen Kommentar! Ganz herzliche Grüße für Dich von Edna Mo
C
Die Herr Wichtig und Herr Wichtel sind sooooo schön! Herrlich, ich geniesse jeden Besuch hier! Fotografieren als schreiben, du kannst beides grossartig, vielen Dank! Du hast immer so tolle Ideen und die Fotos sind einfach klasse, genau wie deine Charmante Schmuckkreationen.<br /> Liebe Grüße,<br /> Claudia
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E
Oh, das Kompliment freut die beiden Zipfelbuben bestimmt. Ich werde es ausrichten!<br /> (Verflixt, die wollen dann bestimmt auf jedem Gartenfoto dabei sein!)<br /> Ganz lieben Dank für deine netten Worte! Sei herzlich gegrüßt von Edna Mo
H
Tolle Bilder , Großartig fest gehalten . Wo bei ich bis Heute keine persönliche Beziehung zu meinen Wollmäusen pflege . Nein sie bekommen auch keinen Namen *gg <br /> wünsche Dir eine fabelhafte Woche <br /> LG heidi
Antworten
E
Liebe Heidi, Danke für deine positive Rückmeldung. Was ich immer schon mal fragen wollte: was bedeuted *gg? So was ähnliches wie grinsgrins? gigglegiggle? Ich lese dieses Codewort selten, daher meine Unkenntnis.<br /> *ff (feixfeix) Edna Mo
H
:-) Liebe Edna Mo,<br /> was für eine tolle Home Story! Ich mag die Art, wie Du schreibst und sitze hier die ganz Zeit und grinse vor mich hin. Auf die Idee meinen Staubflusen Namen zu geben, wäre ich nicht gekommen. Nun weiß ich, dass auch das geht :-D<br /> Und die Fotos sind natürlich auch wieder einzigartig, so wie Dein Schmuck. Die eine Kette erinnert mich immer an Knochenscheiben in der Durchsicht.<br /> Hab eine schöne Woche und liebe Grüße von Wien nach Düsseldorf,<br /> Claudia :-)
Antworten
E
Hallo Claudia, danke für deine lieben Worte. Manchmal glaube ich, ich bin noch ein Kind und nur versehtlich im Körper eines Erwachsenen gelandet. Und dieser Blick für die kleinen Nebensächlichkeiten ist mir zumindest beim Schmuckbasteln eine große Hilfe. Dir sonnige Grüße von Düsseldorf zurück nach Wien von Edna Mo
P
Köstlich! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll! Als erstes musste Fritz, Funny und Terese erzählen das in D-Dorf Kumpels wohnen - du glaubst gar nicht was die Staubmäuse durch die Wohnung getanzt sind und irgendwie habe ich den Eindruck die haben Party gefeiert und liegen jetzt in Ecken ab! Kakteen - geh mir weg! Da bin ich ganz bei Dir, die sind tatsächlich gefährlich und mörderrisch veranlagt - ich hoffe das Deine tiefe, aber jetzt ganz weg Wunde gut heilt! Gemütlich und speziell hast du es bei Dir, es passt - etwas anderes hätte mich echt gewundert! Am Besten hat mir dein Oben, unten, draussen und Drinnen gefallen, bei mir gibt es ja nur Oben und etwas Kleines draussen - nennt sich glaube ich Balkon oder Außenwelt! Das lachende, nasse Bild ist mein Favorit! Danke für´s herumtanzen in deinem Heim! Liebe Grüße Patricia
Antworten
E
Huhu Patricia,<br /> freut mich, dass Dir die Mo'sche Welt sympathisch ist. Mir gefällt es auch ganz wunderbar. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier mein Wunschumfeld skizzieren müsste, würde wahrscheinlich ein ganz anderes Bild entstehen. Mehr Design, mehr Raum, mehr Schickimicki. Zum Glück hat es sich anders ergeben. Manchmal steht man sich auch ordentlich selbst im Weg!<br /> Dir von Draußen die herzlichsten, sonnigen Grüße Deine Edna Mo
B
Moin! - DAS nenn ich mal eine tolle Homestory, Chapeau. Bei Mos daheim würde ich mich sofort zuhause fühlen. <br /> Viele Grüße von der Bunten (in einigen Dingen sehr ähnlich)
Antworten
E
Huhu Betsi,<br /> danke für dein Wohlfühlbekenntnis und die netten Worte. Manchmal ist es auch einfach sauunordentlich bei uns. Ich kann mich selber nur loben, dass wir es einmal zur Fotoreife unserer Räume geschafft haben. Aber wer hat schon Lust, seine Zeit mit Putzen zu verplempern....Sonnige Grüße für Dich!